Mehr Licht!

13.05.12

Cinemagram Nr.3

Photos


Created with cinemagr.am

13.05.12

Cinemagram Nr. 2

Photos


Created with cinemagr.am

13.05.12

Cinemagram Nr.1

Photos


Created with cinemagr.am

Zugegeben, ich habe das noch nicht so ganz im Griff. So ganz rund läuft es auch noch nicht, aber das ist das erste Mal, das ich dem Iphone zugestehen muss, das mich das Fotografieren damit begeistern kann. Cinemagrams haben schon was originelles, was ich bisher bei dem ganzen anderen Filtern vermisst habe.

24.04.12

Ach was….

Music

Zum Thema: Jede Idee, die irgendjemand hat, wird bestimmt irgendwann verwirklicht. Es hat sich abgezeichnet, war ja klar: Es droht uns nun also ein Hologramm-Michael Jackson, ein Marvin Gaye aus Folie und Licht und ein Jimmy Hendrix, oder irgendwas, was man dafür halten soll. Gitarren mögen herabstürzen und Vinyl-Platten sich in allen Regalen verbiegen, es wird wohl noch schlimmer werden. Wehe, wenn irgendjemand jetzt was ausspricht. Mehr dazu findet man natürlich in der englischen Presse : http://www.nme.com/news/michael-jackson/63391

Nur mal so, auch wenn es in die Kategorie fällt: Das hat alles nichts mit Musik zu tun. Glaubt niemanden, der euch was anderes erzählt.

24.04.12

Thea Hjelmeland – PERFUME

Photos

Also, das war der Support Act von Bernhoft…

ich glaube, ich mag die.

20.04.12

Alex Clare – Up all night

Music

Ja,ja, der hat die Werbung zum Browser gemacht. Vergesst das mal, der ist lauter und besser. Wirklich!

22.03.12

Tomahawk, der unbegrenzte Musikplayer

Music

Da ich momentan mal wieder meine Entscheidung für Itunes überdenke, stosse ich auf einige ausgesprochen interessante Player. Z.B Tomahawk. Seines Zeichen ein Player, auf den ich aufmerksam wurde, als ich mir überlegt, welchen Client man für einen Ampache-Server unter Mac verwenden kann.

Das Thema ist komplex und gar nicht so einfach, aber machte mich auf besagten Tomahawk aufmerksam. Tomahawk ist ausgesprochen innovativ und clever aufgebaut. Dieser Player nutzt Musik, wo er sie finden kann. Lokal oder im Internet. In den Playlisten lassen sich die Quellen mischen.

Er verbindet Geräte und Hörer in Netzwerken, in dem einzelne Player Installationen sich miteinander verbinden, um sich über Hörgewohnheiten auszutauschen. Dasselbe geht natürlich auch über Google Mail, Twitter, Last-Fm etc. Um neues zu entdecken wird wiederum auf Last.fm zurückgegriffen, während gleichzeitig Hörbeispiele über Soundcloud, Youtube, 4Shared und anderen Quellen gestremmt werden. Sehr komplex, sehr einfallsreich, sehr hübsch anzuschauen, und für alle wichtigen Betriebssysteme am Start.

Läuft vorzüglich unter Mac Lion, ist aber etwas leise in Windows 7 Pro. Keine Ahnung warum. Linux habe ich noch nicht getestet.

Wer mehr weiß, der soll mal berichten.

18.03.12

Black Joe Lewis and the Honeybears – Sugarfoot

Music

17.03.12

Jonathan Jeremiah im Zapata, Stuttgart am 16.03.2012

Music

Wird über ihn geschrieben, dann wird zum Einen erwähnt, das er große Vorbilder hat (Scott Walker, Burt Bacarrach etc.), klingt wie Jim Groce, James Taylor und das er letztendlich zwischen 7 und 10 Jahren an seinem ersten Album werkelte. Das klingt gut, reduziert aber seine Talente irgendwann auf eine retro-Geschichte. Der junge Mann mit dem Faible für alte Musik führt daher auch sicherlich die Generationen zusammen. Das Häufchen, das sich schließlich dann im Zapata einfand, war entsprechend gemischt in Altersgruppen, Stil und Erwartungen.

Erstaunlich schlecht besucht möchte man meinen, für einen den die englische Presse schon zum nächsten großen Ding hochjubelt.Aber scheinbar dauert bei Jonathan Jeremiah alles ein bißchen länger. Vielleicht ist es aber auch nur so, das er die Dinge weiterhin selber im Griff haben will und daher den Hype vermeidet.

Zwar bin ich Stuttgart nicht daheim, aber dennoch schien das kleine Klubkonzert nirgendwo wirklich angekündigt. Das ist bedauerlich, aber könnte auch eine der letzten Möglichkeiten gewesen sein, diesen Interpret zeitloser Songs so nahe zu seinen. Klar ist, hier beherrscht einer sein Handwerk als hätte er seit Jahren nichts anderes gemacht. Auch wenn die Band entschieden locker und entspannt und dennoch hoch konzentriert spielte, war zu spüren, das jeder Song ausgefeilt war, beträchtliches Hitpotential hat und eigentlich für größere Bühnen gemacht ist.

Jonathan Jeremiah hat sein Werk “Solitary Man” mit einem kleinen Orchester eingespielt und es gibt wunderschöne Youtube Aufnahmen vom Northsea Jazzfestival, in denen man sieht, wie gut seine Stimme mit großen Arrangements harmoniert. Insofern war es ein sehr reizvolles Erlebnis ihn mit einer eher minimierten Band zu erleben, die da aus Cello, Posaune, Schlagzeug, Stehbass und E-Bass bestand. Überraschend dicht präsentierte sich dieser Sound, und ausgesprochen interpretationsfreudig zeigten sich die Musiker, wenn sie entschieden rockiger zur Sache gingen, als man es vermutete hätte.

Jonathan Jeremiah ist also mitnichten der nächste Cohen, Stevens oder Taylor-Verschnitt, auch wenn er deren Songsprache beherrscht, denn er hat genauso das Posing der hageren Helden aus den Siebzigern drauf, die bekannt dafür waren ihre Leidenschaft hinaus zu schmettern. Er kann das. Und er macht das ausgesprochen souverän.

Die Qualität seines Konzerts stand keiner seiner Studioaufnahmen nach. Im Gegenteil, Stücke wie Happiges oder Heart of Stone entwickelten erfrischende Livequalitäten und zeigten ihren Hitcharakter mal wieder deutlich (Warum ist der Mann eigentlich nicht bekannter?).

Es war einfach, sich das ganze Konzert auf viel größerer Bühne vorzustellen, aber für jemanden, den man weder im Radio, noch in Kaufhäusern oder ähnlichen Orten hört, war es ganz erstaunlich, wie gesund die Chemie zwischen ihm und dem Publikum und Band war. Man kennt sich irgendwie, so vertraut war alles, man wird sich Wiedersehen, auf jeden Fall und freut sich schon darauf.

Auch wenn er hier ein bißchen zu kurz kommen muß, denn er war ja nur die Vorband: Andy Tyler, der Mann, der die Cover seiner CDs noch selbst kopiert und faltet (Einzelstücke! Rarität!), machte das Vorprogramm und in diesem verkürzten Rahmen, darf er getrost gelobt werden. Auch der Mann ist gut. Nette Harmoniegesänge, einer Drei Mann Band, gutes Songwriting, sympathische Performance und ein Gefühl für eingängige Melodien können dazu führen, das man sich den Namen merkt und in Zukunft auf jeden Fall beobachtet. Ans Herz gelegt. Der treibt sich in Berlin rum und sollte nicht versäumt werden.

15.03.12

Okou – Eye for an eye

Music

Kategorien
Heute vor einem halben Jahr
  • 2011-11-18 No articles on this date.
Heute vor einem Jahr
Heute vor zwei Jahren
  • 2010-05-18 No articles on this date.
Heute vor drei Jahren
  • 2009-05-18 No articles on this date.
jazznrhythm. Get yours at flagrantdisregard.com/flickr
Logo















Besucher: (neu gezählt seit dem 09.08.2006)

Suche